Was es im Petrikloster sonst noch gab ...

Wie immer, mit viel Liebe und Innovation, bereiteten die inzwischen 75 Mitglieder des Förderkreis Klosterbauhütte Merseburg e.V. diesen 2. Kräuterabend vor.

Das schöne sommerliche Wetter war auch wieder einmal auf der Seite der Klosterbrüder und -schwestern.

Nicht desto trotz ließ man sich nicht von den anstehenden Bauarbeiten davon abhalten, den Besuchern hier einen schönen Tag zu bereiten. Das gebotene Programm war wieder sehr umfangreich, bot durchaus viel Interessantes und Wissenswertes. Es war einfach für Jeden etwas dabei. 

Groß und Klein waren willkommen, aber auch die Vierbeiner. Auch einen Klosterhund scheint es zu geben. Auch wenn er ganz lieb ist, der eine oder andere Besucher des Petriklosters sieht das vielleicht nicht ganz so entspannt, weil er nicht angeleint war. Ansonsten war wirklich alles super.

Auch für das leibliche Wohl war an diesem Tag gesorgt. Neben Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen, wurde auch eine Quiche angeboten. Dieser runde, in einer flachen Form gebackene herzhafte Mürbeteig mit einer würzigen Füllung sah sehr lecker aus.

Also wer nicht so der „Süßzahn“ ist, fuhr damit sehr gut. Die kleine Kostprobe, Kräuterbällchen mit Basilikum und Knoblauch, waren auch eine Anregung für die nächste Sommerparty. Die „edle Spenderin“ empfiehl noch, einen leicht selbst zubereiteten Dipp zu reichen.

Eine selbst gemachte Suppe durfte auch dieses Mal nicht fehlen. In den rustikalen Töpfen über dem offenen Feuer wirkte es in diesem Ambiente richtig gut. Ich suchte fast die Kostümausleihe, womit demnächst auch die Kleiderfrage geklärt wäre, zumindest für mich.

Nicht nur aus Solidarität, sondern um einfach mal das Feeling zu bekommen, in solchen mittelalterlichen Sachen zu stecken, würde ich mir so eine Kluft überstülpen.

An dieser Stelle einmal ein großes Dankeschön an euch und eure fleißigen Helfer. Wir wünschen euch bei allen geplanten Unternehmungen und anstehenden Projekten ganz viel Erfolg.

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Christin Janke, Heinz Biemann, Kathleen Brehme

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