Panstermühle in Wallendorf zum Deutschen Mühlentag

An diesem „Tag der offenen Tür für Mühlen“ hat man deutschlandweit die Möglichkeit, noch gut erhaltene und oft noch intakte Wind- und Wassermühlen zu betreten.

Diese Möglichkeit nutzten auch sehr viele Interessierte, um zu sehen, wie das Müllern früher funktioniert hat.

Damals hatte dieser Beruf einen viel größeren Stellenwert als heutzutage. Langsam gerät dieses Handwerk in Vergessenheit.

Aber was macht diese Panstermühle so besonders? Ihre einzigartige Mühlentechnik mit einem unterschlächtigen Wasserrad und der Hebetechnik mit dem dazugehörigen Pansterwerk zeichnet sie aus.

Das Wasserrad hat einen Durchmesser von 5,40 m und zwei Meter Breite.   Damit konnten 80 PS erzeugt werden.

Am Mühlentag stand das technische Denkmal auch diesmal wieder zur Besichtigung offen.

Seit Jahren ist der Mühlenverein bestrebt, das technische Denkmal für die Nachwelt zu erhalten. Nach und nach saniert man die Mühle und die Funktionsfähigkeit wird wieder hergestellt. Die im Erdgeschoss befindliche kleine Ausstellung informiert über die Geschichte der Mühle.

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Heinz Biemann

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