Drei interkulturelle Abende in Merseburg organisiert - heute Syrien

Im Interkulturellen Zentrum in Merseburg hat man in Zusammenarbeit mit der Merseburger Hochschule 3 Abende organisiert, um einige der Kulturen der geflüchteten Menschen kennen zulernen. 

Da die Studierenden des 3. Semesters der Kultur - und Medienpädagogik sich mit internationaler Alltags- und Kulturgeschichte beschäftigen, nutzte man diese Chance, um dem Ganzen sozusagen mehr Farbe zu verleihen.

In diesem Jahr sind die Schwerpunkte Syrien, Afghanistan sowie Eritrea und Somalia, da diese Regionen zu den Hauptherkunftsgebieten von Geflüchteten in Merseburg zählen.

Anliegen ist es, uns die Geschichte dieser Länder, die politische Lage, Musik, Kunst und Architektur näher zu bringen. Aber auch die Esskultur spielt eine große Rolle. 

Trotz Vorbehalten, Ängsten und Problemen versuchte man, eine Lösung zu finden, um die Menschen unterschiedlicher Nationalitäten zusammenzubringen. Und die Lösung war ganz einfach - ein gemeinsames Essen.


Redaktion: Kathleen Brehme

Quelle: Weltkarte.com, Wikipedia

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Kathleen Brehme

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Die Redakteure der meisten Medien sind nur kurz auf einer Veranstaltung, holen sich ein paar Infos, machen schnell Fotos und ab zur nächsten Veranstaltung. Wir vom Geiseltaler Veranstal-tungsmagazin werden in der Regel die gesamte Veranstaltung Vorort sein und  ausführlich mit Stimmungseinblicken der Gäste, in Wort und Bild, über die jeweilige Veranstaltung berichten. Dieses wird wesentlich näher und informeller als bisher umgesetzt!