„Kann man das wirklich essen? - Blick in die Kochtöpfe der Wildkräuterküche“

Wer kennt sie nicht, die Petersilie auf Kartoffeln? Oder Schnittlauch auf dem Brot? Da ist auch eine Kräuterbutter nicht so abwegig. Für viele beschränkt sich der Einsatz von Kräutern in der Küche dann auch schon fast.

Das Maggikraut, besser bekannt als Liebstöckel, ist auch noch ein Bergriff. Bei Gänsebraten wird zum Beispiel der Beifuß verwendet, der nicht nur ein hilfreiches Gewürz bei fetten Mahlzeiten aller Art ist. Bei schweren Speisen hilft er, diese gut zu verdauen.

Doch es gibt noch viel mehr Kräuter, die Salate, Suppen und viele andere Speisen verfeinern, würzen und schmackhafter machen. Im Kräutergarten des Petriklosters hat man im letzten Jahr ja begonnen, wieder einen Kräutergarten anzulegen.

Diese Kräuter finden dann in Tees, Kräuterschnäpsen, verschiedenen Essenzen und auch im Essen Anwendung.

Fenchel, Anis und Melisse – das sind Kräuter, die die meisten schon als Baby eingeflößt bekommen haben. Sie wirken verdauungsfördernd und sind hilfreich bei Blähungen.

Das eine oder andere Beispiel für den Einsatz von Wildkräutern in der Küche wurde erwähnt und gezeigt. Gerade im Frühjahr bietet sich der Einsatz von Wildkräutern zum Regenerieren der Lebenskräfte an. Interessierte Zuhörer erfuhren etwas über die Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten der heimischen Frühlingskräuter.

Manch einer von uns würde sich wundern, was  man wirklich alles essen kann.  Und lecker ist es auch noch!

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Förderkreis Klosterbauhütte Merseburg e.V., Kathleen Brehme

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