Im "Tiefen Keller" und in der Domstraße

Am Gewandbrunnen, Ecke  Apothekerstraße und Burgstraße, erwartete einen ein kleiner Handelsmarkt. Aber auch die Hexen waren hier los.

Im Kunsthaus „Tiefer Keller“ waren wieder die Geister los. In gruseliger Atmosphäre konnte gebastelt werden.

Auch Kinderschminken stand auf dem Programm. Man musste sich ja optimal auf diesen Zaubernachmittag vorbereiten.

Wer dann noch Lust hatte, konnte in den tiefen Kellern der Stadt Merseburg eine kleine Stärkung zu sich nehmen, um für den Rest des Tages gewappnet zu sein.

In der Domstraße 9, der Kunsttanke, dem Atelier von Lif Ute Richnow stellte ihr Performance- und Lebenspartner Andreas Dorn die Klangkollage „dribs & drabs“ vor.

Ein kurzes nettes Gespräch mit ihm über die experimentelle Bühne und Werkstatt, offenbarte auch den Werdegang und was die beiden nach Merseburg verschlagen hat.

Demnächst steht unter dem Motto “voller Mond in der Kunsttanke” ein Event hier in den Räumlichkeiten an.

Zu Führungen lud das Domherrencafe ein. Natürlich konnte man dort auch verweilen und sich kulinarisch verwöhnen lassen.

In der Domstraße 13 wurden Geistergeschichten von und mit Katharina Melzer und Johanna Adler vom Leseturm vorgelesen.

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Kathleen Brehme

Anzeige

Anzeigen

Die Redakteure der meisten Medien sind nur kurz auf einer Veranstaltung, holen sich ein paar Infos, machen schnell Fotos und ab zur nächsten Veranstaltung. Wir vom Geiseltaler Veranstal-tungsmagazin werden in der Regel die gesamte Veranstaltung Vorort sein und  ausführlich mit Stimmungseinblicken der Gäste, in Wort und Bild, über die jeweilige Veranstaltung berichten. Dieses wird wesentlich näher und informeller als bisher umgesetzt!