Auf dem Kliaplatz und in der Gotthardstraße

Schon vor der Zeit konnte man  hier und da das eine oder andere ausprobieren. Offiziell eröffnet wurde dieses Zauberfest jedoch erst 14 Uhr auf dem Entenplan.

Auf der Kliaplatte erwartete die Kinder eine Zauber-Hüpfburg. Für 2,50€ konnte man hüpfen, so lange man wollte, also ein Hüpf -Flat sozusagen.

Des weitern konnte man sich sportlich auf einem Trampolin betätigen. Für die kleineren Gäste wartete eine Kindereisenbahn.

An einem Stand konnten auch gebastelt und gemalt werden. So hatte man die Möglichkeit, die Lampions für den Umzug am Abend hier selbst herzustellen.

Für das leibliche Wohl war überall gesorgt, von der Roster über Ungarische Spezialitäten oder russisches Konfekt gab es alles. Für jeden Geschmack war mit Sicherheit etwas dabei.

Im liebevoll gestalteten Märchenwald konnte man bei schönstem herbstlichen Wetter auf bekannte Märchenfiguren treffen.

Samt ihrem Haus waren sie hierher gekommen. Selbstverständlich durften wir einen Blick oder auch zwei in die gute Stube werfen.

In der „Kliapassage“ konnte man in der „Kindergruselbude“ einkehren. Auch hier konnte man seine Kreativität so richtig ausleben.

Die tolle Dekoration des Raumes gab jedenfalls genug Anregungen dafür. Und Halloween steht ja auch schon vor der Tür. Da konnte man mit Sicherheit das eine oder andere Accessoires basteln.

In der Gotthardstraße traf ich auf das laufende Hexenhaus, so wie bei Hexe Baba Jaga aus dem russischen Märchen.

Folgte man der langen Schlange aus Kindern und Erwachsenen kam man am Glücksrad vor der Fielmann - Filiale an. Hier wurde munter gedreht und einen kleinen Preis gab es immer.

Und nun einfach mal weiterschauen, was es hier in Merseburg noch alles zu erleben gab bei diesem Zauberfest.

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Kathleen Brehme

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Die Redakteure der meisten Medien sind nur kurz auf einer Veranstaltung, holen sich ein paar Infos, machen schnell Fotos und ab zur nächsten Veranstaltung. Wir vom Geiseltaler Veranstal-tungsmagazin werden in der Regel die gesamte Veranstaltung Vorort sein und  ausführlich mit Stimmungseinblicken der Gäste, in Wort und Bild, über die jeweilige Veranstaltung berichten. Dieses wird wesentlich näher und informeller als bisher umgesetzt!