Alpakas im Merseburger Petrikloster

Aus dem Alpakagarten Altengroitzsch waren Günter Bollbuck und seine junge Helferin, die bei ihn ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert, angereist. Sie hatten natürlich zwei Alpakas dabei: Karl und Horst.

Besonders der sehr zutrauliche Karl war an diesem Tag sehr beliebt und wurde von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geknuddelt und herum geführt.

Aber auch Karl machte eine gute Figur. Diese beiden Alpakas kommen sonst therapeutisch zum Einsatz, denn im Alpakagarten Altengroitzsch kann man diese und viele andere Tiere nicht nur füttern und streicheln.

Dort werden Projekte mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt, wozu auch tiergestützte Aktivitäten mit den Alpakas und / oder dem Hund zählen.

Die Alpakas von Günter Bollbuck besuchen aber auch verschiedenste Einrichtungen, zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Horte oder Heime.

Aber was verbindet die Alpakas mit dem Petrikloster? Auf einem Mittelalterlichen Markt hat man sich vor geraumer Zeit kennen gelernt. Wie zu erfahren war, ist die Kräuterfrau Anabelle total närrisch auf die Karl und Horst gewesen sein.

Da die Alpakas einmal im Jahr geschoren werden, kann man aus diesen Alpakafasern, ebenfalls wie aus Schafwolle, verschiedene Produkte herstellen. Unter anderem werden Schals, Pullover, Socken, Bettschuhe, aber auch Steppbetten und vieles mehr gefertigt. Und diese sind sehr, sehr flauschig.

Eben ein Naturprodukt, welches gut in die Mittelalterliche Zeit passt.

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Kathleen Brehme

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