Einmal Wassertragen wie anno dazumal

Ein schnell verdienter Stempel im Burg - Pass, wird der eine oder andere gedacht haben. Aber weit gefehlt. Es sah viel leichter aus, als es am Ende dann doch war.

Anzeige

Man musste zwei mit Wasser gefüllte Eimer mit Hilfe eines Jochs um den Wehrturm auf der Querfurter Burg - den Dicken Heinrich - tragen.

Auf der Hälfte der Wegstrecke war in Kinderkopfhöhe eine Zahl auf den Turm geschrieben. Nachdem man sich die Zahl 14 gemerkt hatte, ging es zurück zum Ausgangspunkt.

Jetzt musste man nicht nur die Wasserbehälter balancieren. Man sollte sich auf dem Rückweg auch noch diese Zahl merken und der Frau am Ziel nennen?!?! Nur gut, dass es kein Gedicht war. Was soll man denn noch alles gleichzeitig machen? 

Und heut zu Tage kann sich ohnehin kaum noch jemand vorstellen, dass man früher so das Wasser heranschaffen musste, zum Kochen, Waschen oder was auch immer. Heute dreht man einfach den Wasserhahn auf und kann noch wählen, ob man warmes oder kaltes Wasser möchte.

Redaktion: Kathleen Brehme

Text: Kathleen Brehme

Fotos: Kathleen Brehme

Anzeige

Anzeigen

Die Redakteure der meisten Medien sind nur kurz auf einer Veranstaltung, holen sich ein paar Infos, machen schnell Fotos und ab zur nächsten Veranstaltung. Wir vom Geiseltaler Veranstal-tungsmagazin werden in der Regel die gesamte Veranstaltung Vorort sein und  ausführlich mit Stimmungseinblicken der Gäste, in Wort und Bild, über die jeweilige Veranstaltung berichten. Dieses wird wesentlich näher und informeller als bisher umgesetzt!